Auch passiver Sport erfordert gute Schuhe
Fußball Weltmeisterschaft: Mancher Herr dieser unvollkommenen Schöpfung mag sich vielleicht wünschen, auch ein Leben zu führen, wie die großen Stars da auf dem Platz. Für Ballkünste und das gelebte Hobby Millionen an Werbeeinnahmen und Gehalt zu beziehen, auf der ganzen Welt bekannt zu sein und mit einer Leichtigkeit den Ball zu dribbeln: Das hat etwa für sich. Für die meisten reicht es jedoch aus den verschiedensten Gründen nur für den passiven Sport. Zumindest ist, wie bei der WM 2006 zu sehen war, ein solches sportliches Event stets der Grund, sich auch für dieses passive Fußballer Dasein auch einmal von der Couch zu erheben. Das Zauberwort heißt Public Viewing für all jene, die kein Ticket nach Südafrika gebucht haben. Bei der WM im eigenen Land, vier Jahre mittlerweile schon her, war es leichter, die Stadien zu erreichen – nicht jeder kann sich Reise und Eintrittskarten für Südafrika finanziell leisten. Doch wer ein wenig die Augen offenhält, findet sicher eine – in der Stimmung nicht minder explosive – Gelegenheit, auf einer Großleinwand zusammen mit anderen Fans der deutschen Nationalelf zuzujubeln. Die Ausrüstung für das Public Viewing besteht ganz klar aus der angemessenen Fankleidung – jedoch sollte auf gutes Schuhwerk, etwa die hochwertigen Herrenschuhe von Ara unbedingt geachtet werden.
Falsche Schuhe beim Fußballschauen: Die Folgen
So, wie jeder weiß, dass er jedes Bier zuviel, das beim Fußballschauen getrunken wurde, bitter büßen muss, wenn am nächsten Tag der Wecker zur Arbeit schrillt, sollte sich der Fußballfan auch über die Folgen falscher Schuhe im Klaren sein. Die Füße in luftdichte Synthetik-Schuhe zu stecken – Billig Turnschuhe zum Beispiel – ist ungesund. Die Füße schwitzen in diesen Tretern übermäßig – die Haut weicht auf. Reiben die nassen Hautstellen dann auch noch an Stellen, an denen die Schuhe nicht richtig sitzen, gibt es Blasen; zudem wird die Bildung von Hornhaut hier übermäßig gefördert. Günstige Schuhe haben zudem meistens nicht die besten Sohlen. Da wird der Schlusspfiff selbst beim spannendsten Spiel geradezu herbeigesehnt, wenn das Stehen in den Schuhen – vielleicht noch auf einem mit Kopfsteinpflaster ausgelegten Marktplatz – zur Höllenqual wird. Niemand wünscht sich mit Schmerzen an den Füßen noch eine Verlängerung oder ein Elfmeterschießen. Hier kommen die Vorzüge der Ara Schuhe dann erst richtig in das Bewusstsein. Die Füße auf gefederten Sohlen zu wissen, zugleich aber keine Schweiß-Attacke zu befürchten: da kann sich jeder Fußballfan auf das Wesentliche zwischen Anpfiff und Siegesjubel freuen.
Public Viewing: Sonnenschutz, Termine, Eintrittskarten
Nicht nur auf die richtigen Schuhe kommt es beim Public Viewing an. Sollte an einem der festgesetzten Termine die Sonne sehr stark scheinen, muss unbedingt auch an einen Sonnenschutz und ausreichende Getränke gedacht werden. Um die Getränke kümmern sich meistens die Veranstalter, die allerdings für den Verkauf, sowie für die Übertragung von Fußballspielen auch rechtliche Belange berücksichtigen müssen. Wie auf http://haerting.de, allerdings bezogen auf die WM 2006, anschaulich erklärt, darf nicht jeder einfach eine Leinwand aufstellen, Essen und Getränke verkaufen und Eintritt für eine TV Übertragung verlangen. Genehmigungen sind einzuholen, und vor allem für den Lebensmittelverkauf gelten strenge Richtlinien. Wer einfach eine teure Übertragungsanlage mietet und sich damit in illegale Gefilde bewegt, zahlt definitiv drauf. Für den Fußballabend im Wohnzimmer gilt das natürlich nicht – hier kommen die Gäste zum gemeinsamen Fernsehschauen zusammen, ohne kommerziellen Hintergrund. Wer nun noch an einen passenden Hut denkt, damit die Sonne nicht direkt auf den Kopf scheint, aber sich auch so kühl anzieht, dass er keinen Hitzeschock erleben muss, kann sich auf das Public Viewing freuen. Die Ankündigungen, wo und in welchem Rahmen die Übertragungen aus Südafrika in der Nähe stattfinden, werden sicher in den Zeitungen, auf Lokalsendern und durch Plakate angekündigt. Einen Vorverkauf der Eintrittskarten wird es meistens geben – zu verschiedenen Preisen. Allerdings sind auch wenige Stunden vor den Spielen sicher noch Karten erhältlich. Wer sich vielleicht überlegt, eine solche Veranstaltung ins Leben zu rufen, kann auf de.wikipedia.org/wiki/Public_Viewing einen ersten Überblick, auch über Lärmschutz und den geschützten Markennamen „Public Viewing“ finden.