Die WM Fußballfete mit Gasgrill und Barbecue

Langsam steigt das WM-Fieber. Ab dem 11. Juni rollt der Ball bei der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Wer an die Stimmung im Land während der Heim-WM 2006 zurückdenkt, wünscht sich sicherlich eine ähnliche Euphorie. Das hängt natürlich auch von der Spielweise der deutschen Nationalmannschaft ab, allerdings muss man es ja nicht unbedingt vom Abschneiden der Deutschen abhängig machen, um eine kleine Grillparty anlässlich der Weltmeisterschaft zu schmeißen. So eine Party ist ideal für Leute, denen bei den Public Viewing Events einfach viel zu viel los ist.

Kein Barbecue ohne guten Gasgrill

Von einer Grillparty während der WM erwarten die Gäste vor allem eines. Das Essen muss schnell auf den Tisch kommen, denn schließlich macht Fußballschauen hungrig. Wer dann nur einen kleinen Grill sein Eigen nennt, kommt schnell in arge Schwierigkeiten, weil der Grill die Massen an Fleisch und Würstchen, die nötig sind, um hungrige Fans ruhigzustellen, einfach nicht liefern kann. Um zu verhindern, dass die Gäste beginnen zu meutern, sollte man sich also schon im Vorfeld nach einem geeigneten Grill umsehen, der alle satt macht, etwa einen Broil King Gasgrill von Santosgrills.de.

Die Vorbereitungen für das Fan-Barbecue

Neben dem Grill ist ein geeigneter Fernseher natürlich wichtig. Je größer, desto besser lautet hier die Devise, denn schließlich will man ja alles ganz genau sehen, damit man eventuelle Fehlentscheidungen des Schiedsrichters oder vergebene Großchancen der Nationalmannschaft auch richtig diskutieren kann. Beim Aufstellen des Fernsehers muss man darauf achten, dass die Sonne nicht direkt auf den Bildschirm scheint, weil man ansonsten nicht mehr viel vom Spiel sieht. Nachdem der geeignete Platz für das Gerät gefunden ist, muss für ausreichend Sitzgelegenheiten gesorgt werden. Veranstaltet man das Barbecue im heimischen Garten, bieten sich Bierbänke an, die man bei vielen Getränkehändlern mieten kann. Wer sich ein Ferienhäuschen in einer Anlage gemietet hat, kann vielleicht die Urlauber, die in einem der Ferienobjekte in der Nachbarschaft wohnen, fragen, ob noch Stühle übrig sind. Bei der Gelegenheit kann man sie auch gleich mit einladen.

Einladungen und Einkaufen

Werden keine Einladungen verschickt, ist es eher unwahrscheinlich, dass Gäste auftauchen. Einmal abgesehen von den Nachbarn, die vom Grillduft angelockt werden. Die Einladung der Gäste kann man natürlich telefonisch erledigen. Dadurch entsteht fast kein Aufwand. Alternativ können aber auch Einladungskarten verschickt werden, die zum Thema passen. Ideal wäre eine Karte, die aussieht wie ein Fußball. Eine kleine Bastelanleitung hierfür gibt es unter www.kikisweb.de. Das Ganze ist so einfach, dass es sogar Männer schaffen müssten, eine solche Karte zu basteln.

Ist absehbar, wie viele Fußballfans zum Barbecue kommen werden, kann man damit beginnen, eine Einkaufsliste zu erstellen. Dabei darf auf keinen Fall der Durst der Gäste unterschätzt werden, denn es gibt kaum Schlimmeres, als wenn bei einer Grillfeier das Bier ausgeht. Deshalb lieber einen oder zwei Kästen mehr kaufen. Am Tag vor dem Fest sollte man sich mit Steaks, Würstchen, Salaten und Knabbereien eindecken. Auch hier sollte man tendenziell etwas mehr kaufen. Sollte etwas übrig bleiben, kann man das ja an die Gäste verteilen. Beim Kauf der Zutaten kann man sich von der südafrikanischen Grillkultur beeinflussen lassen. Diese ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt, schließlich werden die Südafrikaner, zusammen mit den Argentiniern, oftmals als Grillweltmeister bezeichnet. Die Hannoversche Allgemeine weist im Vorfeld der WM in einem Artikel auf www.haz.de auf genau diesen Umstand hin. Auf den Grill kommt in Südafrika insbesondere Fleisch. Vor allem Rind und Kudu sind sehr beliebt. Während es hierzulande kein Problem darstellt, Rindfleisch zu kaufen, muss man Fleisch vom Kudu schon mit der Lupe suchen. Einige große Händler bieten es aber an, sodass dem original südafrikanischen WW-Grillfest nichts im Wege stehen dürfte.

Die passenden Rezepte

Wen man eine Fußballfete mit Barbecue veranstalten möchte, sollte man sich schon etwas einfallen lassen. Warum nicht einfach einmal seiner Kreativität freien Lauf lassen und Gerichte kreieren, die zum Thema passen? Aus der profanen Currywurst wird so der Schiri-Griller and the Champions. Aus Knoblauch, Öl, Mayonnaise, Senf und Schmand wird schnell eine Knoblauchcreme gezaubert. Dann werden Currywürste und Paprikaschoten in grobe Stücke geschnitten und anschließend auf Spieße gesteckt. Diese werden zusammen mit Riesenchampions auf dem Gasgrill etwa 10 Minuten gegrillt. Die Pilze werden im Anschluss mit der Knoblauchcreme gefüllt und zusammen mit den Spießen auf Salatblättern angerichtet. Ein einfaches, aber dennoch raffiniertes Gericht, das besser schmeckt, als so manche Schiedsrichterentscheidung. Sollte die deutsche Mannschaft ihr Spiel gewinnen, kann das mit einer World-Wodka-Creme standesgemäß gefeiert werden. Das Rezept kann man auf www.lecker.de finden.

Nach der Fete

Nach der Fete ist vor der Fete und der Grill ist rund. Oder so ähnlich. Jedenfalls ist nach der Fete erst einmal aufräumen angesagt. Und hier zeigt sich, wie ungerecht das Leben manchmal sein kann. Die deutschen Nationalspieler müssen nicht selbst aufräumen. Dafür gibt es Zeugwarte. Der normale Fan muss dagegen in den sauren Apfel beißen und das Schlachtfeld, das früher einmal als Garten durchgegangen ist, wieder auf Vordermann bringen. Auf die Hilfe der Gäste kann er dabei in den meisten Fällen nicht zählen, denn diese verlassen erfahrungsgemäß fluchtartig den Tatort, sobald sich die Anzeichen mehren, die darauf hindeuten, dass aufgeräumt werden muss.

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